Neulich hat mir Barbara ihre neuen Bilder geschickt, in denen sie uns eine bildnerische Detektivstory erzählt. Das Hauptthema jedoch ist das schöne Innenleben der Kunst!






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Neulich hat mir Barbara ihre neuen Bilder geschickt, in denen sie uns eine bildnerische Detektivstory erzählt. Das Hauptthema jedoch ist das schöne Innenleben der Kunst!






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Im heutigen Beitrag geht es um eine malende Tänzerin … Wer mag da gemeint sein? Die Besucher unseres Ateliers wissen es – es gibt nur eine, die infrage kommt: Renate Mach!
Tanz unterrichtet sie jetzt zwar nur per Bildschirm, dafür tanzt sie um so schwungvoller in ihrem Malatelier! Als sie mir neulich ihre Bilder schickte, konnte ich kaum glauben, wie weit sie sich künstlerisch entwickelt hat! Jedes Bild eine leidenschaftliche Tanzdrehung; Energie und Gefühl, gewagte Sprünge und sichere Landungen – gespielter Streit der Linie mit der Fläche … Liebe Renate – bravo!
Heute zeige ich den ersten Teil ihrer Werke – ihre poetischen Zeichnungen verdienen einen separaten Beitrag!
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Heute erlaube ich mir ausnahmsweise, einen (neuen) künstlerischen Selbstversuch von mir vorzustellen –
das Projekt „Scharrenberger Zeichnungsarchiv„
Leider ist eine Projektvorstellung vor Ort, was mein großer Wunsch war, pandemiebedingt nicht möglich … So bin auch ich gezwungen, in die virtuelle Welt des Internets auszuweichen (unten der Link dazu).
Das Vorhaben des Projektes ist, den Rebenbestand des Stuttgarter Scharrenbergs möglich vollständig zeichnerisch zu erfassen. Der Erfassungsplan sieht vor, zunächst 100 exemplarische Rebstöcke entlang des Schimmelhüttenwegs zeichnerisch zu „porträtieren“… Schrittweise weitet sich der Erfassungsplan dann auf das gesamte Gebiet aus. Auf der Homepage des Projektes könnt ihr mehr darüber erfahren – darunter auch meine Gründe, überhaupt diese Sisyphusarbeit auf mich zu nehmen. Dort könnt ihr auch die ersten Zeichnungen – von denen die meisten aus der Anlaufphase des Projektes stammen – begutachten. (Klickt dafür bitte unten auf den grünen Button.)
Ich wünsche viel Spaß mit meinen Zeichnungen und hoffe, euch damit inspirieren zu können, selbst zum Skizzenblock zu greifen …!
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P.S. Wenn euch das Projekt gefällt, könnt ihr den Link gern weiterleiten an euere Freunde und Bekannte. 🙂
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Zunächst die schlechte Nachricht – unser Atelier bleibt leider auch im April geschlossen. Die März-Termine von allen Abendkurse werden hinten dran gehängt. … Wir haben es doch kommen sehen …
Die gute Nachricht ist, dass der Franz weiterhin mit Farben beliefert wird!
Eine Welt, in der eine solche Bildproduktion möglich ist, kann unmöglich so schlecht sein. Denn was wir in seiner neuen Bildserie „Fliegende Farben und schwebende Landeplätze“ klar ablesen können, ist eine feierliche Proklamation einer unbändigen Lebenskraft. Diese Werke können jeden Kunstliebhaber sofort geistig aufbauen! Wie in einer Galerie der fliegenden Teppiche breitet uns Franz seine neuen, aus Frische und Spiellust geformten bildnerischen Landschaften aus! … Hört ihr, was uns die Bilder zurufen …?
Komm, lass uns zusammen über den Wolken fliegen!
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Zunächst: Allen Blogleserinnen alles Gute zum Weltfrauentag, der heute in Stuttgart sonnig und klar ist!
Zum Weltfrauentag habe ich für euch eine passende Künstlerin-Story – aus heimischer Produktion! Denn die Künstlerin ist uns bekannt – Ursula Holzwarth, unsere treue Atelierbesucherin und eine der anspruchsvollen Künstler*innen, die ich in meinem Unterricht begleiten durfte!
Auch ihr neues Werk erscheint in der Form einer Internet-Präsentation. (Über die erste haben wir hier schon berichtet …) In „Mein Havanna“ ist die Künstlerin nun etwas persönlicher geworden, wir erfahren, dass ihre Kubaleidenschaft und ihre bildnerischen Forschungen in Havanna ihren Ursprung in einer wundervollen – und regelrecht schicksalhaften – Frauenfreundschaft haben. So sehen wir die Werke von Ulla nicht nur in den fantastischen Spiegelungen der Stadt Havanna und im Spielfeld der Poesie, die auch dieses Mal aus der Feder des kubanischen Dichters Alex Fleites stammt, sondern auch im Kontext ihrer Freundschaft mit Claudia … Kunst, Schönheit und ein bildnerisches Fernweh, das zum Träumen einlädt …
Aber schaut euch die Internetpräsentation „Mein Havanna“ von Ulla doch selbst an!

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Kunst braucht nicht nur Platz, sondern auch ein Zuhause! Denn die Bilder brauchen Pflege, verlangen liebevolle Zuneigung, werden groß im Auge des Betrachters nur, wenn man ihnen ein sicheres, schönes Leben schenkt … All das hat Christina für ihre Bilder gemacht! Bevor wir uns ihre wunderbare Geschichte der Zärtlichkeit anschauen, müssen wir auch ihren Ehemann loben – er hat ihr sein Arbeitszimmer überlassen, sodass aus Lockdown kein Kunst-Breakdown wird! Vielen Dank dafür!







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