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Das eigene Malnaturell finden …

Wir haben uns am vergangenen Wochenende ganz dem Gestaltungsprozess hingegeben! Spachtel und Pinsel; Form, Struktur und Farbe; Licht und Schatten; Ausdruck und Wirkung … die Reise in die wundersamen Flussarme der Malerei. … Unsere Zeit ging mal schnell, mal schien sie zu stehen …
… Manche Bilder waren schon am Samstag, manche am Sonntagabend fertig, manche brauchen noch einen letzten Strich und manche – ohnehin seit Wochen in Arbeit! – werden vielleicht erst im nächsten Workshop fertig … Denn Künstlerische Arbeit kennt keine Normierung und misst stets ihre eigene Zeit!  Für den Maler ist es daher sehr wichtig, sein eigenes Malnaturell zu erkennen. Wie viele Bilder auf der Nachbarstaffelei entstehen, darf ihn egal sein.  Es gilt, seine eigene Maldynamik zu finden.  Beobachten wir uns bei der Arbeit genauer, stellen wir schnell fest, ob wir unsere künstlerische Wesensart besser durch eine vertiefte Beschäftigung mit einem Bildentwurf finden können, oder unsere kreative Energie lieber auf mehrere Formate verteilen sollen … Manchmal sieht man dem Bild sogar an, ob der Künstler im „Einklang“ mit sich selbst war, als er es gemalt hat …
(Damit verwandtes Thema „Wann ist ein Bild fertig“ haben wir schon behandelt)

 


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Wenn aus Schmieren und Spachteln Kunst wird …

Am nächsten Wochenende beschäftigen wir uns wieder ausführlich mit dem Thema »Struktur«.
Neben dem Spaß am Schmieren und am Spachteln lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Qualitäten; Muster und Texturen unserer Malflächen. Wir erforschen, welche bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten die Kompositionen und Formspiele aus glänzenden, glatten, rauen und matten Oberflächen uns zur Verfügung stehen; wir schauen was passiert mit dem stark strukturierenden Malgrund, wenn er farbig und hochglänzend wird sowie welche Wirkung man durch Abschleifen und Abkratzen von Farbe und Grundierung erzielen kann.
Der Kurs findet statt und hat noch zwei freie Plätze.

„Klaviertasten“ von Else

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Franz im Farbrausch

Franz Gangl


Mein Großer Freund sind starke Farben!

Ich wurde als fünftes Kind der Familie Gangl im Jahre 1964 im bayrischen Weißenhorn geboren.
Ende der 1980er Jahre begann die Entwicklung meiner künstlerischen Talente bei verschiedenen Aquarellmalkursen in der VHS-Rottenburg unter Anleitung von Johannes Huhn.
Anfang der 1990er Jahre entstanden die Grundlage meiner heutigen Auffassung der Aquarelltechnik.
Meine heute 90jährige Malfreundin Susi Häussler vermittelte mir dabei eine besondere Herangehensweise bei der Bildgestaltung und -Entwicklung. Bei gemeinsamen Ausstellungen im Rathaus in Rottenburg habe ich auch in diesem Bereich erste Erfahrungen gesammelt.
Unter Anleitung von Manfred Bodenhöfer (VHS Stuttgart) befasste ich mich ab dem Jahre 2000 mit den unterschiedlichen Techniken der Aktmalerei, die bis heute ein Bestandteil meines Wirkens sind.
In der Vergangenheit habe ich auch bei Malreisen in die Toskana Erfahrungen sammeln können.
Es freut mich das ich so herzlich im Donnerstagabendkurs „Malexperimente mit Acryl“ aufgenommen wurde.
Sehr lobenswert finde ich auch, dass Željko – neben seinem Engagement für die Kunst – auch noch die Zeit findet, den Blog so gut zu gestalten.

Das Video wurde neulich während des Workshops „Farbenpower der Acrylmalerei“ gedreht (Näheres im Nachspann des Videos) .


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Lust auf Licht und Farbe …

Bei wunderbarem Wetter, mit dem Blick über die Stadt zwei volle Tage nur für die Malerei! – Der Workshop „Farbenpower der Acrylmalerei“ …



Hier unsere Bildproduktion.


Farbfluss in der Wüste !
Farbe, Ferlauf, Komposition
Vulkan …
Ein Tanzspiel der lustigen Farbwesen
Es fliesst, es tropft, es malt (sich) …
Zu Füßen der Großstadt
Farbseen, Farbteiche, Farbsonnen, Farbwolken, Farbberge, Farbtäler
Mein Gesicht behalte ich für mich …
Wow …!
„Mein erstes abstraktes Bild“ – bravo!
Ein Hirsch für die Freundin …

 

Bis bald !

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Frauentag – Ateliertag !


Allen Künstlerinnen unseres Ateliers – und allen Blogleserinen – herzliche Glückwünsche zum Frauentag!


(… Den FRAUENTAG könnten wir eigentlich auch als unser ATELIERTAG  feiern – denn in unserem Raum bilden die Frauen eine klare – eine 90-prozentige! – Mehrheit !!)

Heutiger Tag ist auch eine gute Gelegenheit auf einen großartigen, von Künstlerinnen gegründeten Verein hinzuweisen: GEDOK !
Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.  wurde 1926 in Hamburg gegründet. Die Stuttgarter Gruppe besteht seit 1937. Der Verein hat das Ziel, die Interessen der Künstlerinnen aller Kunstsparten wahrzunehmen, die Professionalisierung künstlerischer Arbeit von Frauen zu fördern und Künstlerinnen den Weg in die Öffentlichkeit zu erleichtern. Die GEDOK will Anfängerinnen und Anfängern Möglichkeiten bieten, sich mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern auszutauschen und hinter die Kulissen des Kunstbetriebes zu blicken. Durch die Zusammenarbeit mit jungen Kuratorinnen und Kuratoren, mit Künstlern und Künstlerinnen von internationaler Bedeutung wir eine Öffnung der Vereinsgrenzen geschaffen und die Vernetzung mit anderen Kunstinstitutionen gefördert. (Mehr Infos hier)

Paula Modersohn-Becker, Kinder mit Laternen
 

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