Kunsttheorie vs. Hitze

Am vergangenen Samstag war in unserem Atelier gefühlt 30 Grad. Um der Hitze zu entfliehen, suchten wir die Kühlung in der Theorie! Wir wechselten in einen anderen Raum, haben für ein paar Stunden die Pinsel abgelegt und uns der Bildtheorie gewidmet.

Es war eine spontane Entscheidung und eine Art Notlösung, aber auch eine tolle Gelegenheit, dieses faszinierendes Thema zu behandeln! Denn wer fragt sich noch, was ein Bild eigentlich ist! Wie man ein Bild malen kann, was man ausdrucken will und welche Materialien man am besten benutzen soll – das sind alles Fragen, die über das Bild als Phänomen nur wenig aussagen.

Was sehen wir also, wenn wir ein Bild betrachten und was machen wir (eigentlich), wenn wir ein Bild malen? Wir hatten eine lebhafte Diskussion nach meinem “Vortrag”, der eigentlich kaum diese Bezeichnung verdient – ohne Vorbereitung war nur das Gröbste möglich …

Es würde mich freuen, wenn wir – vielleicht im nächsten Semester – dieses Thema etwas ausführlicher angehen könnten. Habt ihr Interesse?


Wissen die Farben, dass sie ein buntes Schaf darstellen? Und das Schaf selbst, weiß es, dass es nur ein Bild ist? Die Künstlerin (Else), die dieses Bild gemalt hat, weiß jedoch seit Samstag ganz genau, was sie eigentlich gemacht hat … 🙂

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4 Gedanken zu „Kunsttheorie vs. Hitze“

  1. Else, dein Schaf ist richtig gut gelungen!
    Aber ob es dem lieben Tier nicht ein bisschen warm war in seinem Wollkleid?
    Liebe Grüße von Beate

  2. Hallo, Else,
    das finde ich auch wirklich lustig, bei so einer Hitze ausgerechnet ein Schaf! Mir wirds schon beim anschauen ganz warm!
    Super gelungen!
    Herzl Julia

  3. Ein gar meisterliches Määääähäähäää – es wäre auch mit wenig üppigerer Määääähne noch määäääähäähääga, äh, mega!

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