Fernweh am Weltfrauentag


Zunächst: Allen Blogleserinnen alles Gute zum Weltfrauentag, der heute in Stuttgart sonnig und klar ist!


 Zum Weltfrauentag habe ich für euch eine passende Künstlerin-Story – aus heimischer Produktion! Denn die Künstlerin ist uns bekannt – Ursula Holzwarth, unsere treue Atelierbesucherin und eine der anspruchsvollen Künstler*innen, die ich in meinem Unterricht begleiten durfte!

Auch ihr neues Werk erscheint in der Form einer Internet-Präsentation. (Über die erste haben wir hier schon berichtet …) In “Mein Havanna” ist die Künstlerin nun etwas persönlicher geworden, wir erfahren, dass ihre Kubaleidenschaft und ihre bildnerischen Forschungen in Havanna ihren Ursprung in einer wundervollen – und regelrecht schicksalhaften – Frauenfreundschaft haben. So sehen wir die Werke von Ulla nicht nur in den fantastischen Spiegelungen der Stadt Havanna und im Spielfeld der Poesie, die auch dieses Mal aus der Feder des kubanischen Dichters Alex Fleites stammt, sondern auch im Kontext ihrer Freundschaft mit Claudia … Kunst, Schönheit und ein bildnerisches Fernweh, das zum Träumen einlädt …

Aber schaut euch die Internetpräsentation “Mein Havanna” von Ulla doch selbst an!



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Lockdown ist kein Blackout!


Zunächst die schlechte Nachricht: unser Atelier bleibt bis Ende März geschlossen … Alle Termine werden hinter dran gehängt! – Aber Lockdown heißt noch lange nicht Blackout!


Eine Vernissage von Gertrud


Nachdem Franz neulich seine Werke (fast) ohne Publikum ausstellen müsste, hat auch Gertrud das gleiche Schicksal ersucht! Immerhin hatte unsere virtuelle Ausstellung von Franz über 200 Besucher. Heute besuchen wir gemeinsam digitale Vernissage von unserer Gertrud!

Erst, wenn man die Arbeiten, die über viele Jahre entstanden sind, in einer Ausstellung – oder einer solchen Präsentation – sieht, wird einem klar, was die Künstlerin eigentlich geschafft hat! Ein kleines Universum aus vielfältigen Fantasiewelten, in denen lustige Form- und Farbspiele Leinwände füllen. Dazu sonnige Spielweisen für Experiment und Studie

Die meisten Bilder sind in unserem Atelier entstanden, manches Werk hat Gertrud aber zu Hause gemalt, sodass wir nun die schöne Gelegenheit haben, auch eine andere Herangehensweise ihrer Arbeit zu bewundern – Liebe für Detail und eine ruhige bildnerische Beobachtung! Wunderbar!

Nun ist die Vernissage eröffnet, schenkt euch bitte ein Glas Sekt oder Wein ein und macht einen schönen Ausstellungsrundgang! 🙂


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Die letzten Malabenden in diesem Semester …

Die reiche Kunstausbeute der letzten Kurstage – unsere virtuelle Galerie könnte pausenlos Vernissagen machen !

Fabelhafte Farbräume, verträumte Erzählkunst des Zufalls … (von Christina)


Ein Sommertraum von Janka …


Unter der Einwirkung von Sommerhitze gemalt? Eine schwungvolle Farbkomposition aus harten Lichtbrechungen von Christiane


Bildnerische Gestaltung besonderer Art – das Bild hat seine endgültige Form durch eine radikale »Abtragung« (Abkratzen) von früheren Farbschichten bekommen … Ein Bildexperiment von Astrid


Viele Schichten, viele kompositorische Überlegungen und am Schluss – Rhythmus, Spiel und Ordnung … Ein Bild von Jaqueline


Das “kubistische” Faltenbild von Petra


Eine Staub- oder Schaumwolke, eine entlaufene Laborratte … oder Zuckerwatte aus außer Kontrolle geratener Zuckerwatte-Maschine …?  Ein surrealistisches Bild von Eberhard


Eine »abstrakte Figuration« von Jutta – Rostflecken, abgeblätterte Farbe, Zerfall, Zerbröselung … und trotzdem – eine Gelegenheit zum fröhlichen Spachteln und Schmieren!

Sommerregen von Ursel

Spachtel und Transparenz … ein Bild von Astrid


Formen imTanzrhythmus, Farben als Musik! ein Bild von Ingrid


Der letzte Maldienstag in diesem Semester … Leider muss man in Urlaub fahren, sonst hätten wir weiter malen können. Tja, das Leben ist machmal einfach nicht fair …


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