Die Geschichte der Zärtlichkeit


Kunst braucht nicht nur Platz, sondern auch ein Zuhause! Denn die Bilder brauchen Pflege, verlangen liebevolle Zuneigung, werden groß im Auge des Betrachters nur, wenn man ihnen ein sicheres, schönes Leben schenkt … All das hat Christina für ihre Bilder gemacht! Bevor wir uns ihre wunderbare Geschichte der Zärtlichkeit anschauen, müssen wir auch ihren Ehemann loben – er hat ihr sein Arbeitszimmer überlassen, sodass aus Lockdown kein Kunst-Breakdown wird! Vielen Dank dafür!


Ein Farbdelta mit dünenförmigen Ablagerungen an den flachen Flussrändern … Und was fließt hier? Die Zärtlichkeit höchstpersönlich!

Hier tauchen wir unter die Oberfläche von Christinas Fantasieflusses. Was wurzelt hier im stillen Wasser …? Hört ihr die Melodien und Töne einer zauberhaften Farbmusik?

Wenn man noch näher kommt und noch genauer schaut, sieht man, dass es in den Flüssen der Zärtlichkeit vom Leben nur so wimmelt! Ein- und Mehrzeller, ganze Kolonien von Rosa-, Grau- und Violetttönen bevölkern hier das bildnerische Gewässer!

Unter Mikroskop dann – die Zellenteilung und Geburt eines neuen Farbwesens!

Währenddessen, nach an der Quelle, löst sich an den Flussrändern das Packeis, der Nebel schwindet …

Weiter unten am Flussdelta sieht alles schon ganz anders aus! Wer am Farbufer irgendwann einschläft, erblickt was demnächst kommen wird – eine wundersame Sonnensinfonie, die alle Farben zum Tanzen bringen wird!

Unsere Künstlerin …

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