Tierisch gut …!

Es ist wieder an der Zeit, dass wir auch von unserer Kunstfraktion der figurativen Malerei unseres Ateliers berichten! Zu nächst die tierisch guten Bilder …


Die Schweine von Jutta – ein wahres Meisterwerk! Leicht und verspielt in einem famosen Flow an die Leinwand gebracht. Das Bild ist nicht folgenlos geblieben …
Ein weiteres Bild von Jutta, ein Rotkehlchen heiter und mit wenigen Pinselstrichen zu Leben erweckt …!
Juttas Schweine haben sofort Simone begeistert – hier ihre Version: das gleiche Motiv, aber die niedlichen Schweine sprechen hier eine ganz andere (bildnerische) Sprache … Wunderbar!
Auch Katrin wurde infiziert und hat ihr Lieblingstier aus ihrer Kindheit gekonnt skizziert. Ist das Bild fertig?
Erika hat ihre Landschaftsbilder vollendet und bewiesen, dass man erst durch Wiederholung eines Motivs den Raum, die Farbgebung und die Komposition wirklich “verstehen” kann … Bravo!
Lora hat sich mit dem berühmten Nacht-Bild von van Gogh beschäftigt und hat seine bildnerische Welt zum wunderbaren Kunst-Spielzeug für drei Abende gemacht …
Die rätselhafte Frau von Angelika … Wen schaut sie sich mit ihren schlauen Augen an?
Dieses Porträtfragment von Petra kann nicht geheimnisvoller sein … Wer ist die schöne Dame im Abendkleid? … Farbig reduziert, und in grossen Teilen skizzenhaft gehalten, wirkt das Frauenbildnis wie eine Bildszene aus einem alten Melodrama-Film

 

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Stillleben malen – Stille erleben

Ein Stillleben so malen zu sehen, wie es Eberhard macht, heißt Stille am Werk zu sehen! Es ist nicht so, dass Eberhard dabei nicht um die richtige Lösung und um den Ausdruck ringen würde, aber seine Geduld und Ausdauerkraft zeugen von einem unverfälschten inneren Bedürfnis, sein Kunstnaturell restlos zu behaupten!
Wer in unserem Atelier mal eine Arbeitspause machen möchte, hat es donnerstagabends besonders leicht. Denn dafür sind gleich zwei wesentliche Voraussetzungen gegeben – unser Sofa und die Bilder von Eberhard.  Wie oft habe ich selbst mit Vergnügen beobachtet, wie seine Bilder, für die er sich bei Bedarf ein ganzes Semester lang Zeit nimmt, entstehen? Seine Arbeitsweise wird von seinen Farben und Formen “gespeichert”.  Anders kann es auch nicht sein – beim Malen kann man sich bekanntlich nicht “verstecken”!
Das Stillleben-Bild, das wir hier zeigen, dürfte übrigens allen Atelierbesucher bekannt sein – man konnte es über ein Jahr in verschiedenen Arbeitsstadien sehen. Nun vermissen wir es, denn es ist fertig und nach Hause gebracht.

Die Vorlage für das Stillleben von Eberhart diente ein Ausschnitt aus dem Bild von Jacob van Hulsdonck (hier der Link zum Bild)


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